Renato Baumgartner
Bernhard Marti
Nadine Masshardt
Pierre Masson
Reto Müller

Gute Resultate für die JUSO in den Stadtratswahlen

Am 25./26. Oktober 2008 wurde in Langenthal der 40-köpfige Stadtrat (Legislative) und der 7-köpfige Gemdinderat (Exekutive) neu gewählt. Wir freuen uns über die Spitzenergebnisse unserer Bisherigen im Stadtrat Reto Müller, Nadine Masshardt und Pierre Masson. Sie erreichen super Resultate und sind auf den ersten 3 Plätzen auf der SP-Liste. Auch im Vergleich mit den Vertreterinnen und Vertretern der anderen Parteien schneiden sie super ab (z.B. gemäss Panaschierstatistik, nachzulesen im Langenthaler Tagblatt via Reto). Zudem ist Reto Müller auf dem ersten Ersatzplatz für den Gemeinderat. Darüber freuen wir uns sehr und danken ihnen für ihren tollen Einsatz in den letzten und in den kommenden 4 Jahren.

Leider hat es unseren neuen Kandidierenden Bernahrd Marti und Renato Baumgartner nicht gereicht. Trotzdem bedanken wir uns natürlich auch bei ihnen ganz herzlich für ihren grossen Einsatz im Wahlkampf.

Hier die Wahlresultate als PDF [1'140 KB] .


Resultate der Stadt- und Gemeinderatswahlen

Die SP verliert im Stadtrat 2 Sitze und kommt neu auf 11. Die FDP und jll kommen zusammen auf 11 Sitze (+1), die SVP auf 9 Sitze (-1), die EVP auf 4 Sitze (-1), die Grünen auf 2 Sitze (+1), die Grünliberalen auf 2 Sitze (+2) und die PNOS schafft ein zweites Mal den Einzug ins Langenthaler Stadtparlament mit 1 Sitz (unverändert).

Resultate zu den Wahlen in den Gemeinderat [11 KB] und in den Stadtrat [1'981 KB] als PDF.

Langenthal ist ein Traum. Leben wir ihn!

Am Samstag, 2O. September hat die JUSO Oberaargau in der Märitgasse unter dem Motto „Langenthal ist ein Traum. Leben wir ihn!“ allen Langenthalerinnen und Langenthalern die Gelegenheit geboten, ihre Anliegen, Bedürfnisse und Wünsche festzuhalten.

Wir stellten den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt die Frage: „Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit Langenthal eine Traumstadt ist und bleibt?“ Die Antworten werden wir als Basis für unsere Legislaturziele 2009-2013 benutzen. Wir vertreten die wirklichen Anliegen der Bevölkerung, anstatt leere Wahlversprechen abzugeben.

Hier ein paar Impressionen der Aktion (und der benachbarten SP-Aktion ;-) . Auf dem Foto in der Mitte: Bärni und Nadine.



Wünsche für eine "Traumstadt" Langenthal

Hier eine kurze Zusammenstellung der Wünsche und Träume der Langenthalerinnen und Langenthaler, die wir am 20.9.08 in der Märitgasse gesammelt haben:

• Raum für die Jugend
• Genügend Trottoirs
• Kein massiver Ausbau von Strassen (z.B. Waldhofstrasse)
• Untere und obere Marktgasse als Begegnungszone (mit Bäumen, Blumen, Wasser)
• Lebensqualität
• Wässermatten:
- Naturschutzgebiet
- Renaturierung Langete
• Kinderspielplätze
• Genügend gedeckte Veloparkplätze
• Weg mit der PNOS
• Mehr Spielplätze
• Genügend Krippenplätze: viel kürzere Wartezeiten, die beste Werbung für Langenthal
• Verkehrsfreie Innenstadt (Coop bis Manor, Obere und untere Marktgasse)
• Moonliner an der Fasnacht
• Eine Achterbahn
• Ein Hallenbad
• Tagesschulen
• Musikstadt
• Begegnungsort Wuhrplatz
• Mehr Bäume und Alleen
• Öffentliche Stadtführungen
• Gesundheit
• Tiefere Mieten
• Strassencafés

Von sehr konkreten Vorstellungen bis hin zu weit gefassten Wünschen ist alles vorhanden!

Wir werden versuchen, diese Anliegen in den nächsten 4 Jahren im Stadtrat oder mit anderen politischen Aktionen einzubringen.

Grosse Medienpräsenz der JUSO und ihrer Mitglieder

Die Medienpräsenz der JUSO und ihrer prominentesten Mitglieder ist in den letzten Tagen wieder einmal phänomenal. Priska Grütter war im Club und in der SonntagsZeitung, Reto Müller wurde natürlich als Stadtratspräsident ausgiebig zitiert, und sowohl Berner Zeitung als auch Langenthaler Tagblatt berichetet von der SP Parteiversammlung explizit auch von der JUSO (die BZ schrieb zum Beispiel von einer "aktiven Nachwuchsabteilung").

Nachzulesen auf den Blogs von Reto und Priska.

Unser Stadtratspräsident und Gemeinderat hat zudem seine neue Homepage aufgeschaltet: www.retomueller.be Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick darauf zu werfen.

Dass die Wahlen langsam näher kommen sieht man auch bei Bärni und Nadine, unten eins ihrer Fotos für den Flyer. Renato und Pierre werden dann auch bald folgen. Unser Motto: Wir fahren weiter ... weil Langenthal es uns wert ist. JUSO wieder in den Stadtrat. Deshalb die JUSO-Kandidierenden Bernhard Marti, Renato Baumgartner, Pierre Masson, Nadine Masshardt 2 x auf jede Liste und Reto Müller in den Gemeinderat.



PNOS-Wahlmaterial in den Abfalleimer!

Die Stadtratswahlen in Langenthal stehen vor der Tür. Dies und den neuerlichen Skandal um die Äusserungen der PNOS gegen die neue Miss Schweiz nimmt die JUSO Oberaargau zum Anlass, ein erschütterndes Ereignis der letzten Wahlen wieder in Erinnerung zu rufen:

Damals wurde völlig unerwartet ein Kandidat der PNOS in den Stadtrat gewählt. Langenthal wurde damit schweizweit bekannt als Stadt mit einem Rechtsextremen im Parlament. Die Wahl eines Rechtsextremen in ein politisches Amt ist an sich schon schlimm genug. Äusserst bedenklich ist, dass dies in einer Stadt geschah, die gemeinhin als die Schweizer Durchschnittsstadt betrachtet wird - nämlich Langenthal.

Die erneute Wahl eines PNOS-Vertreters würde, abgesehen von einem weiteren Imageschaden für Langenthal, signalisieren, dass die erste Wahl kein „Versehen“ war und rechtsextremes Gedankengut für den Schweizer Durchschnitt durchaus wählbar ist. Langenthal muss endlich aus dieser „Vorreiterrolle“ herausfinden.

Darum will es die JUSO Oberaargau nicht noch einmal so weit kommen lassen und nicht kommentarlos die Möglichkeit hinnehmen, dass wiederum ein Vertreter der PNOS gewählt werden könnte, obwohl diese im Stadtrat gänzlich isoliert politisiert hat. Wir wollen, dass Langenthal sich vom braunen Image befreit. Deshalb fordern wir: Werfen Sie PNOS-Wahlmaterial in den Mülleimer.

Zur Verdeutlichung unseres Anliegens haben wir vor wenigen Tagen auf einer Vielzahl von Langenthals Mülleimern anonyme Aufkleber mit der Aufforderung „PNOS-Wahlmaterial: Hier rein!“ angebracht.

Die anonymen Aufkleber sollen provozieren und zum Nachdenken anregen. Der Kampf gegen Rechtsextremismus muss ein Anliegen aller Menschen sein, nicht das einer einzelnen Partei.

Artikel zur Aktion in der Berner Zeitung [46 KB]



Die Jugend schläft nicht!

Pünktlich zum Schulbeginn und 3 Monate vor den Stadt- und Gemeinderatswahlen hat die JUSO Oberaargau das Schaufenster des Gewerkschaftsbunds Oberaargau in der Bahnhofunterführung in Langenthal in Beschlag genommen. Motto: die Jugend schläft nicht! Am besten gehst du mal vorbei und schaust es dir "live" an, für alle anderen gibt es hier ein paar Bilder vom Schaufenster selbst und vom Einrichten.